Die HSP-Tagung 2021 ist vorüber und wirkt in mir noch nach.
Als Organisator und Moderator ist es immer ein riesiger «Hoselupf» (zu deutsch grosse Anstrengung) diese Tage gut über die Bühne zu bringen. Aber all die Mühen finden auch einen guten Ausgleich in einem Gefühl der Befriedigung über ein aus unserer Sicht erneut gelungenes Event. Die schöne Atmosphäre, die vielen bekannten Gesichter und freudigen Begegnungen, aber auch die Inputs der ReferentInnen wirken jeweils in mir nach und ich freue mich darüber, hier aus der Distanz auch nochmals meinen persönlichen Prozess mit Euch teilen zu können.
Im Vorfeld dieses Blog-Artikels reihten sich verschiedene Fragmente von Erkenntnissen zusammen, die ich gerne mit euch teilen möchte. Im Zentrum dieser Gedanken stehen drei Hypothesen, die sich in mir zunächst als vages, dann immer stärkeres Gefühl herauskristallisiert haben in der Auseinandersetzung mit der Thematik der Hochsensibilität. Zudem zeigt sich mir durch eine intensivierte Meditations-Praxis, wie wichtig aus meiner Sicht eine gelebte Spiritualität ist. Und so schliesst sich auf wundersame Weise der Kreis der vagen Gefühle und gelebter Erfahrung.
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