Visions Lernwerkstatt
Die visionäre Lernwerkstatt zur Standortbestimmung, Strategiedefinition und Planung von Umsetzungsschritten
Als Lernwerkstatt bezeichnet man in der modernen Pädagogik eine materialreiche Lernumgebung für schulisches und außerschulisches Lernen, in deren Zentrum praktisches, eigenaktives und selbstverantwortliches Lernen sowie Lernen durch eigene Erfahrungen steht. Die Visions Lernwerkstatt der Visions Schmiede geht von drei Phasen aus, die die Übungen ordnen: 1. Standortbestimmung, 2. Strategie-Definition und 3. Planung von Umsetzungsschritten
Hier einige Downloads zum Umgang mit der Lernwerkstatt:
Häufige Fragen zur Visions Lernwerkstatt
Inhaltsverzeichnis Visions Lernwerkstatt
Lösungsorientierte Unterstützung im Team
1. Standortbestimmung
Zunächst geht es auf dem Weg darum herauszufinden, we ich selber bin, wo ich herkommen, was ich mitbringe (persönliche Ressourcen) und was ich will (Sehnsucht und Visionen). Die drei inneren Aspekte der Visionsarbeit sollen geklärt werden: Mission (Was möchte ich in die Welt tragen?), Passion (was begeistert mich, wo liegt meine Leidenschaft?) und Vision (was ist meine Sehnsucht, was sind meine Wünsche, wo möchte ich mich hinwentwickeln)
2. Strategie-Definition
Wenn ich weiss, wer ich bin, wo ich her komme und hin möchte, kann ich mich der Frage zuwenden, wie ich das erreichen kann, was ich erreichen möchte. Hier geht es nicht mehr um idealistische Bilder, sondern es geht darum, mit Realitätssinn, gesundem Menschenverstand und Fachkenntnis die richtigen Vorgehensweisen zu bestimmen.
3. Planung von Umsetzungsschritten (Projektmanagement)
Wenn ich weiss, wer ich bin und wie ich das erreichen kann, was ich mir wünsche, geht es darum, in einem persönlichen Projektmanagement konkrete Umsetzungsschritte zu planen.
Die Kraft der Gleichgesinnten
In allen drei Phasen ist es enorm hilfreich, Inputs, Feedbacks und Ideen von anderen Menschen zu bekommen. Barbara Sher spricht hier vom Barnraising-Prinzip: Zusammen schafft man mehr. Die frühen Siedler in Amerika hatten wenig Geld, grössere Bauprojekte wurde immer in gemeinsachftlich nach dem Prinzip der Nachbarschaftshilfe realisiert. Hinter grossen Leistungen steht immer ein Team.
Zirkuläre Prozesse
Die drei Phasen entfalten sich in Prozesse nicht linear, sondern zirkulär. Oft komme ich in Fragen der Umsetzungsschritte zu Fragen, wer ich bin, oft komme ich zur Klärung wer ich bin gerade im Erleben von Umsetzungsschritten.
Die Kraft von Coaching-Tools
Übungen verhelfen uns zu neuen Sichtweisen auf der Meta-Ebene, aus der Vogelperspektive. Wir ziehen uns wie Münchhausen am eigenen Schopf aus dem Sumpf des Alltags und können aus einer angenehmen Distanz die Dinge klarer beurteilen. Für die Visions-Lernwerkstatt stehen über 70 Übungen zum Thema Standortbestimung, Strategie-Definition und Planung von Umsetzungsschritten zur Verfügung.
| Titel der Übung | Ausgangs-Problem | Lösung | ||||
| A1 | Visions-Bild malen | Ich weiss nicht, wo mein Weg mich hinführt, ich habe keine Visionen. | Die Übung klärt erwünschte Perspektiven, die der innere Realist in uns oft verdrängt. | |||
| A2 | Wenn ich ein Tier wäre | Ich kenne meine Einzigartigkeit, meine speziellen Fähigkeiten nicht. | Die Übung klärt im Groben, wer ich war, wer ich bin und was ich sein möchte. | |||
| A3 | Ganzheitlich leben, Würfelmodell und Shiften | Mein Leben ist einseitig und ich kenne keinen Ausweg. | Ich möchte mehr Ausgewogenheit und Harmonie leben. | |||
| A4 | Detaillierter Ressourcen- und Bedürfnisfragebogen | Ich weiss nicht, was in meinem Leben nicht stimmt und was ich verändern möchte. | Die Übung klärt, wo Ressourcen und Veränderungsbedürfnisse bestehen. | |||
| A5 | Befindlichkeitskurve | Ich weiss nicht, was mir gut tut und was mir schadet. | Die Übung zeigt Stressoren und Ressourcen-Faktoren. | |||
| A6 | Zukunfts- und Gegenwartsbilder mit Kartensets | Ich kenne meine Einzigartigkeit, meine speziellen Fähigkeiten nicht. | Die Übung klärt eindrücklich, wer ich war, wer ich bin und wer ich sein möchte. | |||
| A7 | Coaching mit Wahrnehmungspositionen, Disney-Modell | Ich fühle mich innerlich blockiert und zerrissen oder habe eine innere Spannung. Ich kann mich nicht entscheiden. | Die Übung klärt verschiedene Positionen in mir, es ist für das ‚Ich’ möglich Positionen zu gewichten. Entscheidungsgrundlage. | |||
| A8 | Ich-Zustände in der Transaktions-Analyse und Egogramm | Beziehungen mit anderen Menschen sind für mich oft mühsam und belastend. | Beziehungen mit anderen Menschen sind für mich oft mühsam und belastend. | |||
| A9 | OK-Geviert | Ich habe Mühe mit dem Selbstwert oder mit dem Wert anderer Menschen. | Achtsamere Kommunikation und harmonischere Beziehungsgestaltung. | |||
| A10 | Resilienz-Test | Ich verliere leicht die Fassung und suche Wege, wie ich auch in Krisen stabiler werden kann. | Hinweise für ein persönliches Change-Management in Hinblick auf Krisenfestigkeit. | |||
| A11 | Explorix-Test | Ich kenne meine Interessen, Fähigkeiten und Zielberufe nicht. | Ich erkenne in einer Liste Zielberufe, die zu mir passen. | |||
| A12 | Persönlichkeits-Schnelltest nach C.G. Jung | Ich kenne meine innere Qualität, meinen Charakter nicht. | Klarere Selbsteinschätzung. | |||
| A13 | Terra-Threat und Terrafix | Ich kenne meine Hauptmotivation, meine Mission und Bestimmung nicht. | Ich weiss, was mich im Leben antreibt, ich kenne meine Mission und Bestimmung. | |||
| A14 | Gespräch mit Gott oder einer höheren Macht | Ich spüre keine Tiefe in dem was ich tue, ich spüre keinen Sinn. | Tiefe spüren und sich selber aus einer spirituellen Dimension heraus einen Auftrag geben. | |||
| A15 | Visionsübung nach Martin Bertsch | Ich kenne meine tragende Vision nicht. | Meditative Übung alleine. Teile dann Deine Vision mit und hole Dir Feedbacks ein. | |||
| A16 | Dienst-Übung zum Auffinden einer Geschäftsidee | Ich möchte mich selbständig machen, habe aber noch keine zündende Geschäftsidee. | Tragfähige Geschäftsideen entwickeln. | |||
| A17 | Schwarze Schwäne, die Zukunft bringt auch Neues | Wir glauben nicht an Veränderungen im Leben. | Aufweichen des Glaubenssatzes, dass sich im Leben nichts verändern kann. | |||
| A18 | Mind your Expectations, Vorsicht mit Erwartungen | Erwartungen, vor allem zu hohe, führen zu Enttäuschung und unnötigen Risiken. | Das Löschen von Erwartungen vermeidet Leid und gefährliche Risiken. Die Erkenntnis, dass die Passion zum Erfolg führt und Erfolg letztlich machbar ist. | |||
| A19 | Wer bin ich? Profilschärfung (Grobvariante) | Die meisten scheitern auf der Jobsuche nicht an fehlender Informationen über den Arbeitsmarkt, sondern an fehlenden Informationen über sich selbst (Bolles, S. 144) | Eigenes Profil schärfen (Grobverfahren) | |||
| A20 | Die berufsbiographische Glockenkurve | In meinem Leben gibt es keine klaren Visionen und Ziele. | Seinen aktuellen Stand ermitteln können und erkennen, dass auch Ruhephasen Teil des Lebens sind. | |||
| A21 | So tun als ob und die Wunderfrage | Ich bekomme kein Gefühl dafür, was ich will. Ich kann nicht erreichen, was ich will. | Mentale Umpolung hin zu erwünschten Zuständen. | |||
| A22 | Maslowsche Pyramide | Ich habe Bedürfnisse, die ich nicht lebe. | Überblick, wo bei mir Bedürfnisse auf der Strecke bleiben, respektive wo ich neue Wege suchen möchte. | |||
| A23 | Leben im Hier und Jetzt, oder doch nicht nur? | Ich hänge oft in der Vergangenheit oder verausgabe mich in der Zukunft. | Meine Charakteristik im Umgang mit der Zeit besser kennen und gezielter mit der Zeitdmension umgehen. | |||
| A24 | Flow-Prizip und Glück | Ich bin überfordert oder unterfordert. | Ich erkenne konkreter Wege zu mehr Glück und Erfüllung. | |||
| A25 | Umgang mit Feedback und Changeprozess | Feebacks gehen mir oft zu nahe. | Sich distanzieren können und positive Impulse aus Feedbacks generieren. | |||
| A26 | Gummiband-Metapher und Auflösung von Dilemmata | Ich fühle mich gefangen im Dilemma und kann mich nicht entscheiden. | Klärung bei Entscheidungsfragen. | |||
| A27 | Meine ideale Grabrede | Ich habe keine klaren Berufungen und spüre keine Visionen und Aufgaben, die im Leben nach mir rufen. | Elemente generieren, die mir wirklich wichtig sind. | |||
| A28 | Die Fünf-Leben-Übung | Ich habe das Gefühl, nicht alle meine Interesse unter einen Hut zu bekommen und weiss nicht, was mich antreibt und mir wirklich wichtig ist. | Priorisierung von Interessen und Bedürfnissen. | |||
| A29 | Meine Passion, Lieblingstätigkeiten | Ich weiss nicht, wo meine Fähigkeiten und Interessen liegen. | Ich kann erkennen, wo meine Fähigkeiten sind, die ich am liebsten lebe. | |||
| A30 | Die sieben Überlebensbotschaften | Ich habe Schwierigkeiten, kann aber nicht genau sagen warum. | Verinnerlichen von wichtigen Grundprinzipen. | |||
| A31 | Bodygard, innerer Widerstand und intrapersoneller Dialog | Ich habe das Gefühl, Dinge, die mir wichtig sind, nicht leben zu können, weil etwas in mir mich hindert. | Klarheit bekommen über seine Widerstands-Strategien. | |||
| A32 | Positiv Tratschen (Hot Seat nach Barbara Sher) | Ich weiss nicht, wie ich auf andere Menschen wirke. | Feedbacks einholen zur Ausstrahlung und Wirkung auf andere Menschen. | |||
| A33 | Die Löffelliste | Ich weiss nicht, welche Projekte mir wirklich wichtig sind. | Durch eine einfache Übung finden wir heraus, was wir in unserem Leben gelebt haben wollen. | |||
| A34 | Wie ich als Kind war: biographischer Rückblick | Ich weiss nicht, wie mein ursprüngliches Selbst ist. In meinem Lebenslauf bin ich von meinem Weg abgekommen. | Zurückfinden zum ursprünglichen Selbst. | |||
| A35 | Was ich hätte sein können | Das Gefühl: Ich wäre jemand ganz anderes geworden, wenn nur die Umstände gestimmt hätten. | Aus der Opferrolle aufstehen und das tun, was ich will, und mir die Umstände einrichten, die ich brauche. | |||
| A36 | Eine Lobrede über mich verfassen | Ich finde mich nicht so toll und sehe meine Stärken nicht klar. | Seine positiven Seiten entdecken. | |||
| A37 | Detektiv-Übung: Sich selber entdecken | Ich kenne meine Wesensart nicht wirklich, ich habe mich aus dem Blick verloren. | Sich selber besser kennenlernen. | |||
| A38 | Hauptinteressen: Kurztest | Ich kenne meine Interessen nicht. | Ich weiss, welche Interessen mich stark bewegen. | |||
| A39 | Der ideale Tag | Ich bin in meinem Alltagstrott gefangen und lebe am Leben vorbei. | Erkennen von wichtigen Ressourcen-Elementen im Wunsch-Tagesablauf. | |||
| A40 | Wenn ich wäre... | Ich kenne den Charakter meines Wesens nicht. | Ich weiss, welcher Charkater mich prägt. | |||
| A41 | Die fünfzig Dinge Übung und Muster der Freude | Ich weiss nicht, was mir Freude macht. | Erkennen, was mir Freude macht und Muster darin erkennen. | |||
| A42 | Die ideale Umgebung: Meine Haltungsbedingungen | Ich weiss nicht, welche Umfeldbedingungen ich brauche, um mich optimal entfalten zu können. | Klärung der idealen Umgebungsbedingungen. | |||
| A43 | Meine Fähigkeiten: Trio-Technik | Ich weiss nicht, welche Kernfähigkeiten ich habe. | Ich erkenne meine Kernfähigkeiten und Talente. | |||
| B1 | Stolpersteinarbeit, Lösung eines Problemnetzwerkes | Ich habe eine Zielvorstellung aber weiss nicht, wie ich die Ziele erreichen kann, bin entmutigt von vielen Stolpersteinen. | Die Übung ist Grundlage eines gezielten Projekt-Managements. | |||
| B2 | A – B = C, die modulare Firma nach Fähigkeitenliste | Ich möchte eine Firma gründen, kann und/oder will aber nicht alle notwendigen Dienstleistungen selber abdecken. | Grobkonzept der internen und externen Dienstleistung meiner Firma. | |||
| B3 | Das Pareto-Prinzip: Weniger ist mehr | Wir verzetteln uns. | Fokussierung auf das Wesentliche. | |||
| B4 | Kritische Masse und der hundertse Affe | Wann trägt sich eine (Geschäfts-) Idee selber? | Erklärungsmodell bezüglich der Gewinnschwelle (Mindestabsatz): Ab wann trägt sich eine Geschäftsidee? | |||
| B5 | Plan B, wie gewinne ich Sicherheit und Souveränität | Projekte bedeuten immer auch ein Risiko. Ein Plan B bedeutet Risikominderung. | Sicherheit und ein Agieren aus einem souveränen Stand heraus, ohne Gefahren, die zu Zwängen führen. | |||
| B6 | Lemniskatische Homöostase und Work-Life-Balance | Ich bin nicht im Gleichgewicht, was mich immer wieder bremst. | Ein Gleichgewicht entwickeln können. | |||
| B7 | Das John Withmore-Modell, SMART-Ziele | Wer das Ziel nicht kennt, kann den Weg nicht finden: Klare Ziele sind der Ausgangspunkt von erfolgreichen Projekten. | Zielschärfung führt zu klaren Prozessstrukturen und Erfolgen. | |||
| B8 | Chunk-down, die richtige Zielebene finden | Ich habe klare Ideen, dann sie aber nicht umsetzen. | Ich habe klare Ideen, dann sie aber nicht umsetzen. | |||
| B9 | Ideen finden über die Provokationstechnik | Auf der Grundlage eines Problems möchte man eine Geschäftsidee entwickeln, aber es fehlt noch die zündende Idee. | Ideen intuitiv entwickeln. | |||
| B10 | Ideen finden über die Osborn-Liste | Auf der Grundlage eines Problems möchte man eine Geschäftsidee entwickeln, aber es fehlt noch die zündende Idee. | Auf der Grundlage eines Problems möchte man eine Geschäftsidee entwickeln, aber es fehlt noch die zündende Idee. | |||
| B11 | Neue Ideen finden über SCAMPER | Auf der Grundlage eines Problems möchte man eine Geschäftsidee entwickeln, aber es fehlt noch die zündende Idee. | Ideen systematisch entwickeln. | |||
| B12 | Brainstroming, einfach und erweitert | Ich habe ein Problem, für das ich keine Lösung erkenne. | Lösungsfindung. | |||
| B13 | Projekt-Flowchart, kybernetische Projektplanung | Ich habe ein Projektziel, weiss aber noch nicht, wie ich es erreichen kann. | Brainstroming in der Gruppe, Flowchart alleine, Auswertung zu zweit oder in der Gruppe. | |||
| B14 | Projektbionik | Mir fehlt ein Bezugspunkt um sicherzugehen, dass mein Projektmanagement richtig ist. | Abgleich vom eigenen Projekt-Management mit Naturgesetzen. | |||
| B15 | Double-Loop Lernen, Dissoziation und Muster brechen | Mir unterlaufen immer die gleichen Fehler. | Lernen unter Einbezug der handlungsleitenden Werte. | |||
| B16 | The Chasm - Produkte-Diffusion | Ich habe ein Produkt, für das sich noch niemand interessiert. | Erkennen, dass neue Ideen Zeit brauchen. | |||
| B17 | The six generations und Netzwerkarbeit | Ich kenne wenige Leute, die mich unterstützen | Aufbau eines Netzwerkes | |||
| B18 | Die SWOT-Analyse | Ich kenne die Stärken und Schwächen meines Unternehmens nicht und kenne auch die Chancen und Gefahren nicht. | Strategische Analyse und Ausrichtung. | |||
| B19 | Eisenhower Matrix | Zeitmanagement, Priorisieren von Aufgaben. | Klare Priorisierung. | |||
| B20 | Impulse holen durch Reflecting Team | Ich sehe für ein Problem keine Lösung. | Neue Inputs holen und Muster genauer verstehen können. | |||
| B21 | Marketing-Mix und BAM-Faktor | Ich möchte wissen, wie ich im Beratungsbereich selbständig werde. | Informationen und Know-How im Marketing-Bereich. | |||
| C1 | Netzwerkarbeit und Netzwerkkarte | Ich bin schlecht vernetzt und kenne keine Menschen, die mir auf dem Weg zur Umsetzung meiner Wünsche helfen können. | Erfolg hängt ganz wesentlich von Netzwerken ab. Zudem ist ein intaktes Netzwerk ein wichtiger Resilienzfaktor. | |||
| C2 | Konkurrenten zu Partnern machen | Gerade in gesättigten Märkten ist es schwer, Mitbewerber zu verdrängen und sich zu etablieren. | Einstieg finden in Märkte durch Schaffen von Win-Win-Positionen mit Mitbewerbern. | |||
| C3 | Selbstmarketing durch den Elevator Pitch | Ich bringe die wesentliche Marketing-Botschaft nicht in kurzer, nützlicher Frist vermittelt. | Kurze, knackige Präsentation der eigenen Dienstleistung. | |||
| C4 | Business-Plan Raster | Ich habe eine Geschäftsidee, weiss aber nicht, wie ich die Idee realisieren kann. | Klärung von Vorgehensweisen, Schritten und Bedingungen. | |||
| C5 | Networking, Ausbau von Netzwerkkontakten | Mir fehlen die notwendigen Netzwerkkontakte um meine Ideen umzusetzen. | Gezielt Netzwerkkontakte als Partner und Multiplikatoren gewinnen. | |||
| C6 | Netzwerkgespräche, Expertengespräche | Ich weiss nicht, was ich bei Expertengesprächen fragen soll. | Gezielt und selbstbewusst diejenigen Informationen einholen, die mich weiterbringen. | |||
| C7 | Vorstellungsgespräche | Ich war bislang bei Vorstellungsgesprächen nicht erfolgreich und fühle mich unsicher. | Erfolgreichere Vorstellungsgespräche. | |||
| C8 | Marketing über Bedürfnissanalyse der Zielkunden | Ich weiss nicht, wie ich mich in Vorstellungsgesprächen oder bei der Vermarktung meines Produktes oder meiner Dienstleistung am besten vermarkte. | Ich kann gezielt und bedürfnisorientiert kommunizieren. | |||
| C9 | Arbeitsplanung | Ich verliere oft den Überblick bei meinen Arbeits- oder Marketing-Bemühungen. | Die Arbeit strukturieren und den Überblick behalten. |