Ausbildung zum Visions Coach
Sie möchten für sich und andere gezielter Visionen entwickeln und umsetzen können? Die Ausbildung zum zertifizierten Visions Coach bietet Ihnen das nötige Know-How und Do-How dafür. Eine schlanke, paraxisorientierte und preisgünstige Ausbildung auf der Grundlage eines breit angelegten Methodenrepertoires mit über 70 Coaching-Tools und griffigen Anleitungen zu einer erfolreichen, zielführenden Einbettung in einen Beratungsprozess. >hier zu Daten 2012 und >hier zur Anmeldung oder zu Informationen
Die Kraft der Visionen
Visionen sind das Potential der Zukunft. In sich immer schneller wandelnden Zeiten der Postmoderne bietet eine klare Ausrichtung auf einen erwünschten Ziel- und Lösungszustand die zentrale Basis für erfolgreiche Change-Prozesse. Visionen sind die Basis des Erfolges. Kein starker Mensch ohne starke Visionen. Hier zwei eindrückliche Beispiele unserer Zeitgeschichte von Visionären, die die Geschichte prägten:
Eine Teilnehmerin: "Es scheint, dass herausragende (...) Leistungen nur durch die Kraft der Visionen zu erreichen sind. (...) Das sollte auch Thema für ermüdete Spitzenmanager sein, oder für Menschen, die in ihrem Leben nur gehorcht haben und sich nicht gewohnt sind, eigene Träume zu leben. (...) Die Kraft der Vision lässt aufleben und lässt uns vorwärtsgehen. Ohne sie wäre keine Entwicklung möglich!" K.H.
Die Wirksamkeit des Coachings
Coaching ist eine nachhaltig effektive Beratungs-Methode, bei der die Lösung gemeinsam von Coach und Coachee entwickelt wird. Der Coach versteht sich als Wegbegleiter, der zu neuen Einsichten verhilft und pragmatische Lösungsschritte plant. Zunächst im Sportbereich entwickelt, fand Coaching bald Zugang in den Wirtschaftsbereich und die Personalführung. Heute weitet sich das Coaching-Feld aus in verschiedene Lebensbereiche wie Persönlichkeitsentfaltung und Lebensgestaltung.
Nutzen und Ziele der Ausbildung zum Visions Coach
- Selbstcoaching: Mein Leben selber gezielt nach Visionen ausrichten
- Beratungskompetenz: Nachhaltig und effektiv Probleme in Lösungen und konkrete Lösungsschritte wandeln
- Führungskompetenz: Menschen führen über ihre eigenen Visionen und ihre Begeisterung
- Methodenkompetenz: Beratungstools gezielt zur Steigerung der Selbstwirksamkeit einsetzen
- Selbsterfahrung: Meine eigenen Talente und Fähigkeiten in der Arbeit mit Menschen gezielt einbringen
Die Kompetenz des Visionscoaches kann im Rahmen einer selbständigen Beratertätigkeit oder auch im Rahmen eines Angestellten-Verhältnisses in der pädagogischen, seelsorgerischen, therapeutischen, psychologischen oder sozialen Zusammenarbeit mit Menschen etwa in der Beratung oder Personalentwicklung zum Tragen kommen.
Inhalt der Ausbildung zum Visions Coach
Grundlage bildet das von Martin Bertsch entwickelte Visions Modell (zum Vergrössern auf das Bild nebenan klicken) und die Methodenwerkstatt mit über 70 Coaching-Tools. Die exklusiven Kerninhalte und -Methoden werden als Methodenwerkstatt in schriflticher Form abgegeben.
Anerkennung
Es ist ein Aufbaumodul zum diplomierten Visions Coach geplant mit der Möglichkeit einer Verbandsanerkennung oder einer Anerkennung als eidg. diplomierter Prozessbegleiter (Gesetztesgrundlage tritt erst ab 2012 in Kraft)
Kursleiter
Martin Bertsch, Coach BSO, Sozialarbeiter FH, dipl. Primarlehrer, psychologischer Berater und ganzheitlich integrativer Atemtherapeut IKP. Martin Bertsch ist bereits seit 2009 Fachbereichsleiter für systemisches Coaching am IKP und ab 2012 Ausbildungsleiter zum psychologischen Patientencoach. Seit 2009 ist er Ausbildner der VC-Coaching eG und Headcoach im Bereich Gesprächsführung und Kommunikation. In zahlreichen Kursen seit 1992 wie etwa Erfolgsteams, in Kursen im Bereich Persönlichkeitsentwicklung an der Volkshochschule Bern, Thun und Interlaken und an Vorträgen hat er seine umfassenden Kenntnisse, sein Gespür für Menschen und sein breites Methodenrepertoire unter Beweis gestellt. Martin Bertsch ist zudem Gesamtleiter des Visions Forums Schweiz, Tagungsveranstalter und Entwickler der Internetplattform www.einzigartich.net.
Ausbildungskonzept Visions Coach (siehe auch >Ausbildungsplan)
Grundsätze
- Aktualität: Die Ausbildung setzt bei neuesten Erkenntnissen wichtiger Leitwissenschaften wie der Neurobiologie (Prof. Joachim Baur und Prof. Gerald Hüther), der Epigenetik (Dr. Bruce Lipton), der Biologie (Rupert Sheldrake), der Quantenphilosophie (Prof. Hans Peter Dür) an und bezieht sich auf aktuelle Strömungen in der Beratung wie NLP (Neurolinguistische Programmierung) und hypnosystemische Ansätze (Dr. Gunther Schmidt).
- Ganzheitlichkeit: Das Ausbildungskonzept ist ganzheitlich und bezieht philosophische Grundlagen (Systemtheorie, Humanismus), psychologisches Grundwissen (humanistische Psychologie, hypnosystemische und gestalttherapeutische Konzepte und NLP) mit ein. Das Visions Coaching versteht sich als multidimensionaler Ansatz, der auch spirituelle Aspekte mit einbezieht, ohne dabei aber Bezugsmodelle der aktuellen Forschung ausser Acht zu lassen.
- Wirksamkeit: Trotz zahlreichen theoretischen Bezugspunkten ist die Ausbildung erfahrungs- und erlebnisorientiert: Die Inhalte werden anschaulich vermittelt und mit Beispielen veranschaulicht. Ein gesunder Mix aus theoretischen Erkenntnissen, Selbsterfahrung und angewandter Praxis stellen eine hohe Wirksamkeit des Lerninhaltes sicher.
- Praktische Methodik: Grundlage ist die Visions- Lernwerkstatt mit über 70 Tools, etwa von Martin Bertsch, Barbara Sher, Alex F. Osborn, John Withmore, Richard N. Bolles, Lance Secretan, Peter Baumgartner, Thomas Heinle, Angelika Gulder und vielen anderen. Die Werkstatt bietet eine breite und solide methodische Grundlage, die einfach in die Beratungspraxis umsetzbar ist.
- Modularität und Flexibilität: Eine kleine Lerngruppe lässt Spielraum für individuelle Wünsche und zum Teil auch flexibler Zeitplanung.
Lernfelder
- Selbsterfahrung: Sich selber besser kennenlernen, an sich selber die Methoden erleben und eigene Talente und Leidenschaften in der Beratung kennenlernen.
- Praxiserfahrung: Eigene Beratungen, die supervisorisch und intervisorisch begleitet werden. Zudem bilden Live-Coachings und während den Kursen Partnerübungen in der Triade viel Basiserfahrung.
- Theorie-Studium: In Impulsvorträgen an Kurstagen und im Selbststudium.
Lernformen
- Supervision
- Intervision
- Praxisanwendung in Lerngruppen
- Fallbeschrieb in Zertifikatsarbeit
- Eigener Impulsvortrag
- Selbstcoaching
- Lern-Coaching
Zielgruppe
Zielgruppe sind Menschen, die im weitesten Sinne in sozialen, pädagogischen oder pflegenden Berufen oder bereits in beraterischen Berufsfeldern tätig sind oder tätig sein wollen und ihre Berater-Kompetenz erweitern wollen.
Aufnahme
Die Eignung und Aufnahme wird in einem Eignungsgespräch abgeklärt. Ziel des Eignungsgespräches ist es, sich gegenseitig kennenzulernen, Bedürfnisse offenzulegen und zu klären, wieweit gegenseitig eine Eignung besteht. Das Gespräch ist kostenlos und unverbindlich und dauert 30 – 60 min.
Anmeldung
Interessenten bewerben sich mit einem Lebenslauf und einem Motivationsschreiben mit Angaben zur beraterischen Grunderfahrung und der beruflichen Vision und damit zusammenhängenden Zielsetzungen.
InteressentInnen können hier weitere Informationen einholen.